BA-Arbeit

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Die BA-Arbeit wird im Anschluss an die schriftliche Prüfung verfasst. Sie behandelt ein frei gewähltes wissenschaftliches Thema, das Sie normalerweise in Absprache mit einem ebenfalls frei gewählten Betreuer festlegen. Das Thema muss nicht aus der Übersetzungswissenschaft stammen, sondern kann allgemein im Zusammenhang mit "angewandter Sprache" stehen. Siehe dazu den "Leitfaden für Studierende" der Hochschule für angewandte Sprachen und die Website der Hochschule.

 

Merkmale:

  • Umfang: 50 - 70 Seiten einschl. Literaturverzeichnis, ohne eventuelle Anhänge.
  • Wissenschaftliche Behandlung eines Themas unter Einhaltung formeller Kriterien (s. dazu Kurs "Wissenschaftliches Arbeiten").
  • Betreuer: Für die BA-Arbeit wählt der Kandidat einen Betreuer seiner Wahl. Der Betreuer kann ein Erlanger Dozent sein. Mit ihm klärt er das Thema, die Gliederung und die Vorgehensweise ab.
  • Thema: Muss bereits bei der Anmeldung zur Externenprüfung angegeben werden.
  • Bearbeitungszeit: Ab offizieller Mitteilung des Themas (schriftlicher Bescheid nach der schriftlichen Prüfung) 4 Monate. Verlängerung möglich bei Vorliegen triftiger Gründe. Nach der offiziellen Mitteilung kann das Thema nicht mehr geändert werden.
  • Abgabe: 5 gebundene Exemplare (Leimbindung) und eine elektronische Version auf CD. 4 Exemplare und die CD gehen an das SDI, ein Exemplar an das IFA für die Bibliothek.
  • Korrektur: Die Arbeit wird vom Betreuer der Arbeit und von einem zweiten Gutachter korrigiert und beurteilt. Ein Gutachter muss zwingend Dozent an der Hochschule sein.