FK- und EuKo-Prüfung

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Gebühren:

Prüfungsgebühr für Fremdsprachen-/
Euro-Korrespondentenprüfung (für andere Bewerber)                      
200,00 €

 

Auszug aus der Schulordnung für die Berufsfachschulen für Fremdsprachenberufe in Bayern vom 21. Mai 1993 (GVBl S. 419; KWMBl I S. 338), zuletzt geändert durch V vom 22. August 2000 (GVBl I S. 646, KWMBl I S. 433)

Abschlussprüfung für andere Bewerber

§ 32

Schriftliche Prüfung für Fremdsprachenkorrespondenten

1) Der schriftlichen Prüfung haben sich alle Schüler zu unterziehen, es sei denn, die Abschlußprüfung ist bereits nach § 31a Satz 2 nicht bestanden. Die Prüfung erstreckt sich auf alle Fremdsprachen des Pflichtunterrichts.

(2) Die schriftliche Prüfung in der Ersten Fremdsprache besteht aus folgenden Aufgaben:

1.
Übersetzen eines Textes allgemeiner Art mittlerer Schwierigkeit von etwa 15 Schreibmaschinenzeilen aus der Ersten Fremdsprache (Arbeitszeit: 45 Minuten),
2.
Übersetzen eines dem gewählten Fachgebiet entnommenen Textes mittlerer Schwierigkeit von etwa 15 Schreibmaschinenzeilen aus der Ersten Fremdsprache (Arbeitszeit: 45 Minuten),
3.
Übersetzen eines dem gewählten Fachgebiet entnommenen Textes mittlerer Schwierigkeit von etwa 15 Schreibmaschinenzeilen in die Erste Fremdsprache (Arbeitszeit: 45 Minuten),
4.
Übersetzen eines Korrespondenztextes von etwa 10 Schreibmaschinenzeilen aus der Ersten Fremdsprache, Zusammenfassen eines anderen Korrespondenztextes von etwa 20 Schreibmaschinenzeilen aus der Ersten Fremdsprache in deutschen Stichpunkten und Erstellen eines Briefs in der Ersten Fremdsprache nach Vorgaben in deutscher Sprache als formgerechter Geschäftsbrief (Arbeitszeit 90 Minuten).

3) Die schriftliche Prüfung in der Zweiten Fremdsprache orientiert sich an einem im Vergleich zur Ersten Fremdsprache niedrigeren Anforderungsniveau und besteht aus folgender Aufgabe:

  • Übersetzen eines Korrespondenztextes von etwa 10 Schreibmaschinenzeilen aus der Zweiten Fremdsprache, Zusammenfassen eines anderen Korrespondenztextes von etwa 20 Schreibmaschinenzeilen aus der Zweiten Fremdsprache in deutschen Stichpunkten und Erstellen eines Briefs in der Zweiten Fremdsprache nach Vorgaben in deutscher Sprache als formgerechter Geschäftsbrief (Arbeitszeit: 90 Minuten).

4) Für die Prüfung stellt das Staatsministerium einheitliche Aufgaben. Bei mehreren zur Wahl gestellten Aufgaben wählt der Vorsitzende des Prüfungsausschusses zusammen mit den fachlich zuständigen Lehrern des Prüfungsausschusses am Prüfungstag aus, soweit dies nicht nach den Festlegungen des Staatsministeriums den Schülern überlassen bleiben soll. Bei Parallelklassen können für jede Klasse verschiedene Aufgaben gewählt werden. Gleiche Aufgaben sind zur gleichen Zeit zu bearbeiten.

5) Schüler, die nach § 12 Abs. 1 Satz 1 vom Unterricht in der Zweiten Fremdsprache befreit sind, sind auch von der Ablegung der Prüfung in der Zweiten Fremdsprache befreit. In das Abschlußzeugnis ist eine entsprechende Bemerkung aufzunehmen.

(6) Schüler, die die staatliche Übersetzerprüfung in Bayern oder eine vom Staatsministerium als gleichwertig anerkannte Übersetzerprüfung in einem anderen Land der Bundesrepublik Deutschland in einer Fremdsprache erfolgreich abgelegt haben und die Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten in einer anderen Fremdsprache betreiben, werden auf Antrag von der Zweiten Fremdsprache im Rahmen des Ausbildungsgangs an der Berufsfachschule für Fremdsprachenberufe befreit. In das Abschlusszeugnis ist eine entsprechende Bemerkung aufzunehmen.

7)Wird im ersten Prüfungsdurchgang nur die Zweite Fremdsprache erfolgreich abgelegt, ist im Rahmen einer Wiederholungsprüfung diese nicht erneut zu prüfen, wenn die Wiederholungsprüfung zum unmittelbar folgenden Termin abgelegt wird.Das bereits erzielte Ergebnis in der Zweiten Fremdsprache ist mit einer entsprechenden Bemerkung in das Abschlußzeugnis aufzunehmen.

 

§ 32a

Schriftliche Prüfung für Euro-Korrespondenten

(1) Der schriftlichen Prüfung haben sich alle Schüler zu unterziehen, es sei denn, die Abschlussprüfung ist bereits nach § 31a Satz 2 nicht bestanden.
(2) Die schriftliche Prüfung besteht aus folgenden Aufgaben:

  • Übersetzen eines Textes allgemeiner Art mittlerer Schwierigkeit von etwa 15 Schreibmaschinenzeilen aus der Ersten Fremdsprache
    (Arbeitszeit: 45 Minuten),
  • Übersetzen eines dem gewählten Fachgebiet entnommenen Textes mittlerer Schwierigkeit von etwa 15 Schreibmaschinenzeilen aus der Ersten Fremdsprache
    (Arbeitszeit: 45 Minuten),
  • Übersetzen eines dem gewählten Fachgebiet entnommenen Textes mittlerer Schwierigkeit von etwa 15 Schreibmaschinenzeilen in die Erste Fremdsprache
    (Arbeitszeit: 45 Minuten),
  • Übersetzen eines Korrespondenztextes von etwa 10 Schreibmaschinenzeilen aus der Ersten Fremdsprache, Zusammenfassen eines anderen Korrespondenztextes von etwa 20 Schreibmaschinenzeilen aus der Ersten Fremdsprache in deutschen Stichpunkten und Erstellen eines Briefes in der Ersten Fremdsprache nach Vorgaben in deutscher Sprache als formgerechter Geschäftsbrief
    (Arbeitszeit: 90 Minuten),
  • Aufgabe aus der Allgemeinen Wirtschaftslehre
    (Arbeitszeit: 90 Minuten),
  • Aufgabe aus der Außenwirtschaft
    (Arbeitszeit: 90 Minuten),
  • Aufgabe aus dem Rechnungswesen
    (Arbeitszeit: 60 Minuten).

(3) 1 Für die Prüfung stellt das Staatsministerium einheitliche Aufgaben. 2 Bei mehreren zur Wahl gestellten Aufgaben wählt der Vorsitzende des Prüfungsausschusses zusammen mit den fachlich zuständigen Lehrern des Prüfungsausschusses am Prüfungstag aus, soweit dies nicht nach den Festlegungen des Staatsministeriums den Schülern überlassen bleiben soll. 3 Bei Parallelklassen können für jede Klasse verschiedene Aufgaben gewählt werden. 4 Gleiche Aufgaben sind zur gleichen Zeit zu bearbeiten.

 

§ 33

Mündliche Prüfung
für Fremdsprachenkorrespondenten

(1) Den mündlichen Prüfungen in der Ersten und Zweiten Fremdsprache haben sich alle Schüler zu unterziehen, es sei denn, die Abschlussprüfung ist bereits nach § 31a Satz 2 oder § 35 Abs. 2 Nr. 1 nicht bestanden.
(2) Die mündliche Prüfung in der Ersten Fremdsprache besteht aus folgenden Aufgaben:

  • Gespräch in der Ersten Fremdsprache in berufsbezogenen Situationen und zu landeskundlichen Themen, wobei die Schüler auch ihre Fähigkeit zeigen sollen, sich fremdsprachlich korrekt und flüssig auszudrücken; Schüler, deren Muttersprache die Erste Fremdsprache ist, legen diese Prüfung in Deutsch ab

(Dauer der Prüfung: 20 Minuten),

  • Dolmetschen eines zweisprachig geführten Gesprächs mittlerer Schwierigkeit

(Dauer: 10 Minuten),

  • Fragen zur Fachkunde und Fachterminologie in der Ersten Fremdsprache

(Dauer: 10 Minuten).
(3) Die mündliche Prüfung in der Zweiten Fremdsprache besteht aus folgender Aufgabe: Prüfung der Textkompetenz mit Übersetzungs- und Verständnisfragen zu einem allgemeinen Text mittlerer Schwierigkeit und Prüfung der kommunikativen Kompetenz in einem Gespräch in einer berufsbezogenen Situation
(Dauer: 20 Minuten).
(4) Soweit Schüler zur Teilnahme an der mündlichen Prüfung verpflichtet sind, ist ihnen dies unverzüglich, spätestens einen Kalendertag vor Beginn der mündlichen Prüfung, bekanntzugeben.
(5) 1 Die mündliche Prüfung nach Abs. 2 Nr. 1 und Abs. 3 wird als Gruppenprüfung mit jeweils zwei Prüflingen, in den übrigen Fällen als Einzelprüfung vorgenommen. 2 Sie erstreckt sich auf den gesamten Unterrichtsstoff.

§ 33a

Mündliche Prüfung für Euro-Korrespondenten

(1) Der mündlichen Prüfung haben sich alle Schüler zu unterziehen, es sei denn, die Abschlussprüfung ist bereits nach § 31a Satz 2 oder § 35a Abs. 2 Nr. 1 nicht bestanden.
(2) Die mündliche Prüfung besteht aus folgenden Aufgaben:

  • Gespräch in der Ersten Fremdsprache in berufsbezogenen Situationen und zu landeskundlichen Themen, wobei die Schüler auch ihre Fähigkeit zeigen sollen, sich fremdsprachlich korrekt und flüssig auszudrücken; Schüler, deren Muttersprache die Erste Fremdsprache ist, legen diese Prüfung in Deutsch ab
    (Dauer der Prüfung: 20 Minuten),
  • Dolmetschen eines zweisprachig geführten Gesprächs mittlerer Schwierigkeit
    (Dauer: 10 Minuten),
  • Fragen zur Fachkunde und Fachterminologie in der Fremdsprache
    (Dauer: 10 Minuten),
  • Fragen zur Allgemeinen Wirtschaftslehre
    (Dauer: 15 Minuten),
  • Fragen zur Außenwirtschaft
    (Dauer: 15 Minuten).

(3) § 33 Abs. 5 gilt entsprechend.

 

§ 41

Zulassung zur Abschlussprüfung

(1) 1 Bewerber, die keiner Schule angehören oder an der von ihnen besuchten Schule die Abschlussprüfung nicht ablegen können, können als andere Bewerber zur Abschlussprüfung an einer von der Regierung bestimmten öffentlichen oder staatlich anerkannten Berufsfachschule zugelassen werden. 2 Die Zulassung ist bei der Schule, an der die Abschlussprüfung abgelegt werden soll, bis spätestens 1. März zu beantragen.
(2) 1 Dem Antrag auf Zulassung zur Abschlussprüfung für Fremdsprachenkorrespondenten sind beizufügen:

  • ein Lebenslauf, der die Daten des Schulbesuchs lückenlos enthalten muß,
  • das Abschluss- oder Austrittszeugnis der zuletzt besuchten Schule im Original oder in beglaubigter Abschrift,
  • Nachweis über einen mittleren SchulAbschluss (Art. 25 BayEUG) oder eine mindestens dreijährige hauptberufliche Tätigkeit in einem fremdsprachlichen Beruf (Erste Fremdsprache) oder den erfolgreichen Besuch der Jahrgangsstufe 10 einer allgemeinbildenden Schule in dem entsprechenden Ausland (Erste Fremdsprache) sowie bei einer anderen Muttersprache als Deutsch Nachweis der Deutschkenntnisse gemäß § 4 Abs. 4 Satz 2,
  • Nachweis(e) über Kenntnisse und Fertigkeiten in Textverarbeitung, die den Anforderungen der Abschlussprüfung angemessen sind,
  • eine Erklärung, ob und gegebenenfalls wann und mit welchem Ergebnis sich der Bewerber schon einmal der Abschlussprüfung an einer Berufsfachschule für Fremdsprachenberufe unterzogen hat,
  • eine Erklärung, aus der hervorgeht, wie sich der Bewerber in den einzelnen Fächern vorbereitet und welche Lehrbücher er dabei benutzt hat, und
  • die verbindliche Erklärung über die Erste und Zweite Fremdsprache sowie das Fachgebiet, in denen die Abschlussprüfung abgelegt werden soll.

2 Bei Studierenden im 2. oder 3. Studienjahr an der Fachakademie für Fremdsprachenberufe und bei Absolventen dieser Fachakademie entfallen die in Satz 1 Nrn. 2, 3 und 6 genannten Nachweise. 3 Statt dessen ist eine Bestätigung über den Besuch des 2. oder 3. Studienjahres der Fachakademie für Fremdsprachenberufe bzw. die Urkunde über die staatliche Prüfung für Übersetzer vorzulegen. 4 (aufgehoben)
(3) Dem Antrag auf Zulassung zur Abschlussprüfung für Euro-Korrespondenten sind beizufügen:

  • Das Abschlusszeugnis über die bestandene staatliche Prüfung für Fremdsprachenkorrespondenten,
  • der Nachweis einer der Ausbildung in einer weiteren Ersten Fremdsprache an der Berufsfachschule für Fremdsprachenberufe gleichwertigen Ausbildung (Studium),
  • der Nachweis einer der Ausbildung in den Wirtschaftsfächern der Berufsfachschule für Fremdsprachenberufe gleichwertigen Ausbildung (Studium).

(4) Die Nachweise nach den Absätzen 2 und 3 sind im Original oder in beglaubigter Abschrift vorzulegen.
(5) Die Zulassung zur Abschlussprüfung für Fremdsprachenkorrespondenten ist zu versagen, wenn der Bewerber

  • die in Absatz 2 Satz 1 Nrn. 2 oder 3 genannten Nachweise nicht erbringt oder
  • sich dieser Abschlussprüfung schon zweimal ohne Erfolg unterzogen hat.

(6) Die Zulassung zur Abschlussprüfung für Euro-Korrespondenten ist zu versagen, wenn der Bewerber

  • die in Absatz 3 genannten Nachweise nicht erbringt oder
  • sich dieser Abschlussprüfung schon zweimal ohne Erfolg unterzogen hat.

(7) Die Zulassung kann grundsätzlich versagt werden, wenn der Bewerber

  • die Zulassung nicht fristgemäß beantragt oder
  • die notwendigen Unterlagen und Erklärungen nicht fristgemäß vorlegt.

(8) 1 Über die Zulassung entscheidet der Vorsitzende des Prüfungsausschusses schriftlich. 2 Die Schulaufsichtsbehörde kann den Bewerber einer anderen öffentlichen oder staatlich anerkannten Berufsfachschule zuweisen, wenn die Zahl anderer Bewerber die Schule unzumutbar belasten würde.

§ 42

Prüfung

(1) 1 Die Bewerber haben beim Antritt zur Prüfung und auf Verlangen auch während der Prüfung ihren amtlichen Lichtbildausweis vorzuzeigen. 2 Kommen Bewerber dem nicht nach und steht ihre Identität nicht anderweitig eindeutig fest, so kann die jeweilige Prüfung abgebrochen und die Note 6 erteilt werden.
(2) 1 Die Teilnehmer an der Abschlussprüfung für Fremdsprachenkorrespondenten legen die schriftliche und mündliche Prüfung gemäß §§ 32 und 33 bei Erstablegung als Ganzes zu einem Termin ab und haben darüber hinaus in Textverarbeitung folgende Prüfungsleistungen zu erbringen:

  • Texterfassung

(10 Minuten/1800 Anschläge),

  • Textgestaltung

(30 Minuten),

  • Textorganisation

(30 Minuten).
2 Die Prüfung in Textverarbeitung erfolgt nach den Bestimmungen des Staatsministeriums über die Prüfung in Textverarbeitung an bayerischen Schulen. 3 Studierende im 2. oder 3. Studienjahr und Absolventen der Fachakademien für Fremdsprachenberufe, die beabsichtigen, die Ausbildung zum Euro-Korrespondenten aufzunehmen, müssen die Prüfung in Textverarbeitung spätestens bei Beginn der Abschlussprüfung für Euro-Korrespondenten erfolgreich abgeschlossen haben.
(3) Die Bewertung der Prüfungsleistungen und die Festsetzung der Prüfungsergebnisse erfolgen für die Erste und Zweite Fremdsprache nach § 34 Abs. 3 .
(4) 1 Die Entscheidung über das Bestehen der Prüfung erfolgt nach den Bestimmungen des § 35 Abs. 2 Nrn. 1 bis 4 ersetzt. 2 Die Prüfung ist auch dann nicht bestanden, wenn die Note im Fach Textverarbeitung, schlechter als 4,50 ist. 3 32 Abs. 7 gilt für die bestandene Prüfung in der Zweiten Fremdsprache und im Fach Textverarbeitung entsprechend.
(5) Teilnehmer an der Abschlussprüfung für Euro-Korrespondenten legen die Prüfung nach den Bestimmungen der §§ 32a und 33a ab.
(6) Die Bewertung der Prüfungsleistungen und die Festsetzung der Prüfungsergebnisse erfolgen nach den Bestimmungen des § 34 Abs. 4 .
(7) Die Entscheidung über das Bestehen der Prüfung erfolgt nach den Bestimmungen des § 35a Abs. 2 Nrn. 3 bis 6 .
(8) 1 Bewerber, welche die Abschlussprüfung nicht bestanden haben, erhalten auf Wunsch eine Bescheinigung hierüber. 2 Auf Antrag entscheidet der Prüfungsausschuß darüber, ob die nichtbestandene Abschlussprüfung als Aufnahmeprüfung gemäß § 5 Abs. 1 Satz 1 gewertet werden kann.
(9) 1 Tritt ein Bewerber vor Beginn der schriftlichen Prüfung in der Ersten Fremdsprache von der Prüfung zurück, so gilt die Prüfung als nicht abgelegt. 2 Bei einem Rücktritt nach diesem Zeitpunkt gilt die Prüfung als abgelegt und nicht bestanden, es sei denn, der Rücktritt erfolgt aus Gründen, die der Bewerber nicht zu vertreten hat.
(10) Wurde die Zulassung zur Abschlussprüfung durch Täuschung erlangt, so ist § 40 Abs. 2 entsprechend anzuwenden.
(11) Bewerbern, die die Abschlussprüfung bei erstmaliger Ablegung bestanden haben, kann auf Antrag gestattet werden, die Prüfung einmal zum nächsten Prüfungstermin zu wiederholen.