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Die Qualität macht den Unterschied!

Hallo,
ich heiße Anastasia und studiere im 4. Semester an der Fachakademie die Sprachen­kombination Englisch-Französisch-Deutsch mit dem Fachgebiet Wirtschaft am Institut für Fremdsprachen und Auslandskunde. Wie kommt man aber überhaupt dazu, Fremdsprachen zu studieren? Nun ganz einfach, schon als Kind fand ich die unterschiedlichen Sprachen und Menschen faszinierend und nach der Realschule stand für mich fest: ich möchte Sprachen lernen und mit ihnen am Liebsten die ganze Welt bereisen.
Aber Sprachen “nur“ zu lernen und Wörter einstudieren reicht leider nicht aus, man muss sie lieben und leben können! - Und ja, das heißt auch an den Wochenenden und in den Ferien! Ich kann euch aber dennoch versichern, dass das Studium am IFA wesentlich mehr zu bieten hat, als nur endlose Stunden Vokabeln pauken! Hier lernt man die Kultur, Geschichte und Hintergründe der interessantesten Ländern und  Menschen kennen. Terminologiearbeit und EDV-Unterricht dürfen natürlich auch nicht fehlen.
Das Tollste an Sprachen ist, dass sie sich immer weiterentwickeln und man nie aufhört etwas Neues zu entdecken. Die Lehrkräfte  am IFA unterstützen uns dabei, wo sie nur können und fördern uns jeden Tag ein Stückchen mehr. Sie legen großen Wert auf Sprachkompetenz und ermöglichen uns durch Auslandssemester und Praktika schon im Studium Einblicke in andere Kulturen und in die Berufs­praxis zu gewinnen. In den Freistunden bieten die vielen Aufenthaltsräume jede Menge Platz für kreatives Denken und Entspannung. In der Bibliothek steht eine Reihe von Wörterbüchern, Fachlexika und Zeitschriften den Studenten zur Verfügung, sodass man nie die Möglichkeit bekommt, sich zu langweilen. Tja und wenn man das alles erfolgreich durchgestanden hat, dann stehen einem die Türen zur Welt offen. Die Einsatzmöglichkeiten für  Übersetzer/Dolmetscher sind unendlich, denn Sprachen werden heutzutage fast auf jedem Gebiet eingesetzt. Bis heute habe ich meine Entscheidung am IFA Sprachen zu studieren nicht bereut, auch wenn man viel Zeit dafür investieren muss und es eine Weile dauert, bis man die gewünschten Ergebnisse sieht.

Heutzutage kann doch fast jeder "ein bisschen Englisch" – aber die Qualität macht den Unterschied!

 

Erfahrungsbericht IFA - Sabine Schmidt, F 2

Nachdem ich mich eigentlich nach einem Au-pair-Jahr in der französisch-sprechenden Schweiz für ein Romanistik-Lehramtsstudium entschieden hatte, wusste ich bereits nach dem ersten Semester, dass das nicht meins ist. Das war mir alles zu theorielastig und ich fühlte mich in den überfüllten Hörsälen etwas „verloren“. Aber was nun? Nach einer Informations- und Orientierungsphase bin ich auf die Internetseite des Instituts für Fremdsprachen und Auslandskunde Erlangen gestoßen. Die Informationsveranstaltung vor Ort hat mich dann letztendlich noch ganz überzeugt und so habe ich mich für das Studium zum „staatlich geprüften Dolmetscher und Übersetzer“ angemeldet.  Derzeit bin ich im 2. Studienjahr und sehr froh über meine damalige Entscheidung. Das Studium umfasst Unterrichtskurse in einer Erst- und Zweitsprache, wobei man seinen Schwerpunkt auf die Erstsprache legt, in der man dann auch am Ende des Studiums geprüft wird. Aufgrund meiner Leidenschaft zur französischen Sprache ist meine Erstsprache Französisch und Englisch meine Zweitsprache mit nur 7 Wochenstunden von insgesamt 32. Als Fachgebiet habe ich mich für Wirtschaft entschieden, worüber ich sehr froh bin, denn Wirtschaft passiert tagtäglich im realen Leben und ist somit immer sehr anschaulich und verständlich. Wer aber mit Wirtschaft nichts anfangen kann, dem bleiben noch andere Wahlmöglichkeiten wie beispielsweise Technik oder Geisteswissenschaften. Auch bezüglich der Sprachkombinationen gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Obwohl das Studium an sich eher verschult ist und sein eigenes System hat, bringt das sehr viele Vorteile mit sich: die Kursstärken sind in der Regel sehr angenehm; in meinem Französischkurs sind wir zu 10. und in Englisch zu 15., in Wirtschaft nur zu 6. Somit herrscht im Gegensatz zum herkömmlichen Studium an der Uni eine eher familiäre Atmosphäre, es wird intensiv und aktiv gearbeitet und man kann sich jederzeit mit Fragen und Problemen an die Lehrer wenden. Außerdem fühlt man sich durch den festgelegten Stundenplan und durch regelmäßige Leistungsnachweise in Form von Stegreifaufgaben, Klausuren oder Referaten sowie den regelmäßigen Hausaufgaben (hauptsächlich Übersetzungen, aber auch Grammatikübungen oder ähnliches) gut vorbereitet und bleibt notgedrungen am Ball. Zudem ist es vorteilhaft, dass sehr viele Muttersprachler am Institut unterrichten; das fördert das Hörverständnis und seine eigene Sprachbeherrschung ungemein. Ansonsten ist das Studium sehr praxisorientiert ausgerichtet und man beschäftigt sich intensiv mit den jeweiligen Fremdsprachen. Je nach sprachlichem Talent erfordert das Studium neben der Anwesenheit zu den Kursen angemessen Zeit für Hausaufgaben, Vor- und Nachbereiten der Kurse und für das Lernen auf Klausuren. Für die berufliche Zukunft bleiben einen auch durchaus vielseitige Einstiegsmöglichkeiten und man muss sich nicht von Anfang an festlegen. Wer also ein Freund von praxisnaher Arbeit ist und eine Vorliebe für Sprachen hat, ist am IFA bestens aufgehoben!

 

Erfahrungsbericht Fachakademie Spanisch

Mein Name ist Katrin und ich studiere seit einem Semester an der Fachakademie des Instituts für Fremdsprachen und Auslandskunde in Erlangen. Nach einer Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin und einem freiwilligen sozialen Jahr in Peru, habe ich beschlossen mit Spanisch als erster Fremdsprache und Französisch als zweiter eine Ausbildung zur Übersetzerin und Dolmetscherin zu beginnen. Dank meiner Vorkenntnisse durfte ich sofort ins zweite Schuljahr einsteigen. Als sogenannter Quereinsteiger hat man zwar wegen der Stunden, die man nachholen muss, einen ziemlich vollen Stundenplan, aber man spart sich ein Jahr. Ein Jahr also, das man zum Beispiel mithilfe eines Studienjahrs oder Praktikums im Ausland sinnvoll nutzen kann. Denn wo sonst kann man das Erlernte besser umsetzen als vor Ort? In diesem Sinne hab ich das Glück nächstes Jahr für 2 Semester nach Granada zu gehen. Ich hab mich für Spanisch als erste Fremdsprache entschieden, da mich die Kultur, die Länder und vor allem die Lebensart der Menschen, sehr fasziniert. Diese Lebensart wird auch im Unterricht spürbar, denn viele Lehrer sind aus Spanien und können einem einen direkten Einblick in die Sprache, aber auch in die Kultur Spaniens und Lateinamerika geben. Neben Sprache und Kultur muss man sich auf ein Fachgebiet festlegen. In meinem Fall sind es die Geisteswissenschaften. Unter Geisteswissenschaften fällt alles im Bereich der Kunst, von Architektur bis zur Literatur. Es ist ein breit gefächertes Fachgebiet, dementsprechend groß ist auch der Wortschatz. Doch Jedem der gerne schmökert und auf Museen und alte Kirchen nicht „allergisch“  reagiert, kann ich dieses Fachgebiet nur empfehlen, denn es bleibt viel Raum für Kreativität. Man kommt in den Genuss spanischer Literatur und darf hin und wieder Gesängen aus vergangenen Tagen lauschen. Die Mischung aus Schule und Studium ist meiner Meinung nach ein sehr angenehmes Konzept, denn man geht als Student nicht so leicht "verloren" wie an großen Universitäten. Es herrscht ein enger Kontakt zwischen Lehrern und Schülern und man erlernt die Sprache interaktiv in einer meist kleinen Klasse. Auch ansonsten herrscht am IFA eine angenehme Atmosphäre, egal ob beim Büffeln in der Bibliothek oder einem Kaffee in der Mensacafeteria. Nach der Ausbildung hoffe ich als Übersetzerin, vor allem im literarischen Bereich tätig sein zu können, aber auch das Dolmetschen kann ich mir mittlerweile durchaus vorstellen, denn es bietet eine angenehme Abwechslung zur schriftlichen Arbeit.

 

Erfahrungsbericht Berufsfachschule Spanisch

Wir sind zwei Schülerinnen der BFS Spanisch 2. Schuljahr, haben Spanisch als erste und Englisch als zweite Fremdsprache und werden dieses Jahr unsere Ausbildung zur staatlich anerkannten Fremdsprachenkorrespondentin abschließen.  Im Jahr 2011 begannen wir beide an diesem Institut, weil wir uns für Sprachen interessieren und später einen Beruf, der mit Sprachen zu tun hat, ausüben wollen. Im ersten Schuljahr haben wir die spanische Grammatik sehr intensiv behandelt. Des Weiteren hatten wir sowohl in Spanisch als auch in Englisch das Fach Sprachfertigkeit in denen viele Rollenspiele wie im wirklichen Leben geübt worden sind. Im zweiten Schuljahr hat sich nicht sehr viel verändert, außer dass wir andere Fächer dazubekommen haben, wie zum Beispiel spanische Fachkunde oder englische Handelskorrespondenz, dafür sind die Grammatikstunden weniger geworden. Auch müssen wir in unserer ersten Fremdsprache dolmetschen, man darf also keine Angst haben in der jeweiligen Fremdsprache vor der Klasse zu sprechen. Doch durch die nützlichen Tipps der Dozenten, kann man mit der Situation schließlich sehr gut umgehen. Um auch einmal etwas Abwechslung zum Schulalltag zu bekommen, werden sowohl Reisen als auch Praktika im Ausland angeboten. Unsere Entscheidung diese Ausbildung zu machen, bereuen wir keinesfalls! Schon jetzt haben wir uns dazu entschlossen die Fachakademie weiterzumachen.

Viel Spaß am IFA

Eva Wagner & Ivonne Sexauer